Mit dem modularen Masterstudium am IKF haben Sie die Wahl zwischen einem MAS oder einem MBA. Sie können das Pflichtmodul, den CAS Transkulturelle Kommunikation, mit Wahlmodulen nach Ihrem persönlichen Kompetenzprofil kombinieren. Die Ausrichtung kann selbstverständlich auch während des Studiums noch ohne Probleme angepasst werden.
"Interkulturell" ist mehr als "international": Die IKF-Studierenden können Kultur nicht nur in anderen Ländern, sondern auch in Organisationen und ganz "normalen" Beziehungen verstehen und konstruktiv anwenden.
"Transkulturell" ergänzt "interkulturell": Es umfasst neben Wissen und Methoden vor allem die Entwicklung einer kulturell intelligenten Persönlichkeit, die sich auch in neuen, dynamischen und vernetzten sozialen oder organisatorischen Systemen schnell findet, bewusst kommuniziert und handelt und damit die gemeinsamen Ressourcen hinter den oberflächlichen Unterschieden zielgerichtet aktiviert.
Unter "Management" verstehen wir das effiziente Bearbeiten von Aufgaben, das systematische Planen und Durchführen von Projekten, oder die Analyse von sachlichen Zusammenhängen. Die generischen Methoden werden durch die TeilnehmerInnen schon während der Kurse auf ihren eigenen Kontext angewendet. Von diesen offenen Management-Techniken profitieren NGOs genauso wie Unternehmen.
Modernes "Leadership" ist längst nicht mehr hierarchisch definiert. Für uns bedeutet es, die Fähigkeiten in Menschen, Teams oder Organisationen auf gemeinsame Ziele hin auszurichten, die Stärken hinter den Unterschieden zu aktivieren, und bei Bedarf Konflikte konstruktiv zu bearbeiten. Damit basiert Leadership, v.a. international, auf persönlichen Stärken, Verständnis für die Anforderungen in sozialen Systemen und der flexiblen Anwendung von kooperativen Kommunikationsformen.
Dietmar Treichel: Kulturelle Unterschiede als Erfolgstreiber
Dietmar Treichel: Interkulturelle Kommunikation - Transkulturelle Fähigkeiten