Die Teilnehmenden setzen sich mit Themen wie Kultur und Kommunikation, Globalisierung, Migration und Identität, Methoden zur Verhinderung bzw. Lösung von Konflikten, Gleichbehandlung und Synergien in kulturell und fachlich divers zusammengesetzten Organisationen und Projektteams, theoretisch und praktisch auseinander. Sie kennen die typischen Hindernisse, die einem erfolgreichen Zusammenleben und der kooperativen Zusammenarbeit unter Menschen aus verschiedenen Kulturen, Hintergründen und mit verschiedenen Fähigkeiten und Begabungen im Wege stehen und wie diese am besten überwunden werden können.
Der Masterstudiengang befähigt die Studierenden, transkulturelle Projekte zu leiten bzw. im Rahmen von Beratungsmandaten selbständig zu betreuen, transkulturelle Konflikte durch Mediation zu schlichten und die Methoden des Diversity Management wirksam umzusetzen.
Ausgehend vom eigenen Wissen und von den eigenen Erfahrungen und anhand von aktuellem theoretischem Hintergrundwissen sowie erprobten Lösungen werden die Teilnehmenden befähigt, die Möglichkeiten und Hindernisse transkultureller Kommunikation und Zusammenarbeit zu analysieren und eigenständige Lösungen in ihrem Berufsfeld umzusetzen.
Nach Abschluss des Studiengangs sind die Teilnehmenden in der Lage, mit den erworbenen Fachkenntnissen und ihrem Methodenwissen Führungsfunktionen in interkulturell tätigen Organisationen (z.B. NGOs, Verwaltungen, Stiftungen, öffentlichen Einrichtungen, Hilfswerken, Bildungsinstitutionen, im Gesundheitswesen und in Unternehmen) kompetent und verantwortlich wahrzunehmen.